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Support-Ticketing in der Fertigungs-Industrie

/ Business Solutions / Projektbeispiele

Die Herausforderung

Vor ein paar Jahren haben wir bei Bauwerk Parkett den BPA Solutionbuilder eingeführt, um schnell und standardisiert eine Vielzahl an Anwendungen auf SharePoint umzusetzen zu können. Eine dieser Anwendungen war ein IT-Ticket-System, das die komplexen Workflows einer geografisch verteilten Support- und Produktions-Organisation mit Standortbezogenen, externen IT-Support-Partnern unterstützt.

Der Nutzen

Die Migration nach SharePoint 2013 ist eine technische Migration, um die Integration mit hybriden Diensten zu erleichtern und den Upgrade-Pfad offen zu halten.

Der Nutzen ist im ersten Schritt vor allen Dingen ein Schritt zur Harmonisierung der IT-Landschaft.

In der Praxis liefert dieser Schritt aber auch bessere Performance, bessere Usability und einige funktionale Features von SharePoint und BPA, die wir in bestehenden und geplanten Anwendungen gut nutzen können.

Die Technologie

Da mit dem BPA Solutionbuilder umgesetzte Anwendungen Ihre Konfigurationen in versteckten SharePoint Listen speichern, ist die Migration von Anwendungen – im Vergleich zu SharePoint Custom Solutions- eher einfach.

Dass die Migration nicht völlig ohne Nacharbeiten auskommt ist der Art und Weise geschuldet, wie SharePoint mit den eindeutigen Schlüsseln von Content in unterschiedlichen Farmen oder Site umgeht.

Da wir auf unserer SharePoint Farm den BPA Solutionbuilder einsetzen (bpa-solutions.net), mussten bei der Migration mehrere Migrationen koordiniert werden:

  • Migration von SharePoint 2010 nach SharePoint 2013
  • Migration des BPA Frameworks von BPA xRM 2010 auf den BPA Solutionbuilder 2013
  • Migration der BPA basierten Anwendungen von SharePoint & BPA 2010 nach SharePoint & BPA 2013
  • Sicherstellen der korrekten Funktion angebundener Legacy und 3rd Party Systeme

Die Herangehensweise

Wie in allen Migrationsprojekten haben wir auch hier unseren bewährten Plan zur Migration eingehalten (Pre-Check, Migrations-Vorbereitung, Kommunikations-Plan, Durchführung der Migration in Sprints, Post Migrations-Check pro Sprint, Gesamtabnahme).

Da die Migration in diesem Fall viele Reihenfolgen-Abhängigkeiten hatte, haben wir sequentiell abhängige aufgaben klassisch geplant und parallele Aktivitäten in Sprints gebündelt.

Die Handlungsstränge haben wir wie alle unsere Projekte in Teamwork (teamwork.com) geplant. Dort findet auch die Leistungserfassung und Fortschrittskontrolle statt, so dass Projektbesitzer jederzeit volle Transparenz über den Projektfortschritt haben.

Fazit

Die Migration verlief technisch reibungslos. Die erforderlichen Anpassungen und Nacharbeiten an den Konfigurationen waren geplante Anpassungen, die aufgrund der mit dem Versionswechsel geänderten Funktionen in SharePoint begründet und im Vorfeld bekannt waren.

Wie bei allen Migrationen werden in den Post-Migrationen jedoch häufig fachliche schwächen in den Anwendungen entdeckt, die durch die entsprechenden Funktionstests nach den Migrationen auffallen, wenn auch mal Tester Anwendungen testen, die nicht jeden Tag mit den getesteten Anwendungen umgehen.

Das kritische Hinterfragen der Anwendungs-Abläufe nach einer Migration ist ein gesunder Prozess, der Chancen bietet, alte Prozesse nochmals auf den Prüfstand zu stellen und mit neuen Möglichkeiten auch gleich zu bereinigen.

Auf der SharePoint Plattform mit dem BPA Solutionbuilder lassen sich Anpassungen dann einfach und schnell umsetzen.

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