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Software Asset Management in der Energiewirtschaft

Ausgangslage

In großen Unternehmen ist Software Asset Management Bestandteil komplexer Prozess- und System-Ketten.
Das Projektergebnis zeigt, dass wie komplexe IT für Endanwender einfach und weltweit akzeptierten umgesetzt werden können.
Die Lösung sorgt nun schon in 4. Generation Zufriedenheit

Softwareumgebung

Die technische Umsetzung erfolgte mit SharePoint, BPA Solutionbuilder, SAP, MS SQL und Custom Development.

Bei uns beginnt SW-Asset mit einer Bestellung im internen SW-Online-Shop und endet mit dem automatischen Deployment und der SW-Pflege auf dem Endgerät des Benutzers. Dazwischen passiert ziemlich viel – in ziemlich vielen verschiedenen Systemen. Alle bisherigen Anläufe sind an der schnellen Veränderung unserer Unternehmens- und Prozess-Landschaft gescheitert.
Dieter Bürgel, Abteilungsleiter Software & Services, RWE AG

Umsetzung

Aufgrund der umfassenden Anforderungen an Datenintegration, Flexibilität, Datenvernetzung und weiterführenden Ideen im Hinblick auf Collaboration und Web-Integration haben wir uns zum Einsatz von MS SharePoint und den xRM Lösungen von BPA Solutions (www.bpa-solutions.net) entschieden. BPA xRM liefert alle Mechanismen für 360° xRM Anwendungen auf SharePoint.
Im Hintergrund steuern Workflows, technische Mechanismen und gekapselte System-Schnittstellen die nahtlose und systemübergreifende Durchgängigkeit zwischen den Systemen, Prozessen und Fachbereichen (Enduser, Software-Asset-Management, Einkauf, Shop-Betreiber usw.).
Die Anbindung an SAP, an den internen Online-Shop, Konfigurations-Management-Systeme, Software-Paketiersysteme und verschiedene Datenbanken für die Endbenutzer völlig transparent gelöst.
Aus IT–Sicht wird neben der Harmonisierung und Entschlackung der bisherigen IT-Systeme vor allen Dingen auch das Änderungs- und Release-Management wesentlich vereinfacht, da sich neben der Vielfalt der Systeme auch die Anzahl der erforderlichen Ansprechpartner deutlich reduziert hat.

Herangehensweise

Aufgrund des Zeitdrucks und der zum Teil unscharfen Anforderungs-Definitionen haben wir uns für eine agile, iterative und Prototypen-getriebene Umsetzung nach unserem ProX-Modell entschieden.
Im ProX-Modell werden in Fachworkshops parallel zur Klärung der Anforderungen Live-Prototypen erstellt, die es den Anwendern ermöglichen, Ihre Anforderungen direkt live am System zu testen und in im Ergebnis zu validieren.
Dieses Vorgehen hat sich insbesondere in frühen Projektphasen mit unreifen oder schwer beschreibbaren Anforderungen mit vielen Varianten bewährt, da Anwender in aller Regel kaum in der Lage sind, ihre fachlichen Anforderungen für eine IT-Umsetzung geeignet detailliert zu beschreiben.
Nach der Erreichung eines ausreichenden Reifgrads in der Systembeschreibung wird der Prototyp konsolidiert und für eine erste Pilot-Einführung verwendet. Nach erfolgtem Piloten wird das Verfahren in SCRUM oder Wasserfall weitergeführt, im aktuellen Fall wurde das System mit einem SCRUM Ansatz bis zur Produktivsetzung fertiggestellt

Mit SharePoint, BPA Solutionbuilder und EFEXCON konnten wir eine Herausforderung lösen, bei der bisher alle Ansätze versagt hatten.
Dieter Bürgel, Abteilungsleiter Software & Services, RWE AG

Einsatz

Die Lösung ist nun in 4. Generation im Einsatz und wurde konsequent weiterentwickelt. In der Zwischenzeit wurden mehrere Umsysteme abgelöst und auf die SAMT xRM-Plattform migriert, um die noch bestehende Prozess-Landschaft mit angrenzenden Schnittstellen sukzessive zu migrieren.
Die Entscheidung für SharePoint und BPA Solutionbuilder war auch im Rückblick eine sehr gute Architektur-Entscheidung, die sich als extrem flexibel und sehr effektiv und effizient bewiesen hat.

SAMT - Software Asset Management
r.gros
CEO at EFEXCON AG
Ich schreibe über Customer Relationship Management (CRM), Customer Service, Customer Journey, Inbound Marketing, Content Marketing, Social Media, Software, SharePoint, Office 365, über Projekterfahrungen, Projekt-Turnarounds und Startups.
Ansonsten bin ich Trailrunner, Mountainbiker, Zuhörer, Erzähler, Startup-Macher und CEO
2016-10-20T21:27:21+00:00