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CRM Tipps für KMU und Startups #1

Unsere CRM Tipps sollen Ihnen helfen, das richtige Vorgehen bei der Ermittlung “des richtigen” Kundenbeziehungsmanagement Systems zu wählen, denn die Auswahl DES EINEN RICHTIGEN kann ganz schön schwierig sein.

Geben Sie einfach einmal in die Suchleiste Ihrer bevorzugten Websuchmaschine den Begriff “Softwarevergleich” ein und schon erhalten Sie Tonnen von Links auf Vergleichsplattformen wie G2Crowd.com, Capterra.com, Softwareadvice.com, Alternativeto.net oder andere.

Auch nach dem Lesen von endlosen Reviews, Vergleichen und Stärken-/Schwächen-Analysen weiss man meistens noch immer nicht, was das richtige für einen selbst ist. Und Sie haben vermutlich auch nicht die Zeit, jede Software zu testen.

Was ist jetzt also der beste Weg, um das beste Softwarepaket für den eigenen Einsatzzweck zu finden?

Good practice und CRM Tipps

Einer der wichtigsten CRM Tipps zu Beginn: Ich empfehle, dass Sie zuerst festlegen, was Sie konkret mit Ihrem CRM tun wollen. Und das ist wirklich kein einfacher Job.

Am besten denken Sie in diesen Kategorien und filtern dann, was Sie wirklich brauchen.
– Address-Management
– (Social) Contact & Communication Management
– Opportunity Management
– Customer Service
– Offer Management
– Contract Management
– Project Management
– Invoicing
– Document Management
– Interne Kollaboration
– Externe Kollaboration
– Social Media Management
– Inbound Marketing

Wow. Die Liste ist ganz schön lang geworden. Und das ist auch der Grund, weshalb die Auswahl eines CRM Systems so schwierig ist: CRM berührt einfach sehr viele Tätigkeitfelder.

Wie man mit der Komplexität umgeht

Von allen CRM Tipps ist das sicher der zweitwichtigste: Wenn Sie erst einmal Ihre Anforderungen in die genannten Kategorien segmentiert haben und diese mit einer Priorität und Dringlichkeit versehen haben (nach der Eisenhower Methode), können Sie eine Entscheidungsmatrix erstellen. Manchmal erhalten Sie dann Ergebnisse, bei denne die Kombinationen überlappende Eigenschaften haben, die es schwierig machen zu entscheiden, welcher der Alternativen die Beste wäre. Ich zeige hier Varianten-Beispiele, die meine Aussage verdeutlichen sollen:

Variant 1 (V1) Variant 2 (V2) Variant 3 (V3)
Address Management Address Management Social Contact & Communication Management
Social Contact & Communication Management Opportunity Management Project Management
Opportunity Management Offer Management Customer Service

Jede der Varianten kann für Sie grundsätzlich sinnvoll sein, aber die Varianten haben überlappende Elemente. Bei jeder Entscheidung verlieren Sie also eine wichtige Eigenschaft.

Um die endgültige Entscheidung besser treffen zu können, können Sie eine Nutzwert-Analyse durchführen. Diese Methode ist einfach anzuwenden und ermöglicht es Ihnen, auch Ihr Team einzubinden.

1. Stimmen Sie mit Ihrem Team die Wichtigkeit jeder Eigenschaft ab (z.B. 1 (gering) – 5 (hoch))
2. Bewerten Sie jede Eigenschaft mit Ihrem Nutzen für Ihre Zielerreichung (z.B. 1 (gering) – 5 (hoch))
3. Multiplizieren Sie jede Eigenschaftenwertung mit der im Team abgestimmten Wichtigkeit
4. Summieren Sie die Einzelwerte jeder Variante. Hier ist ein Beispiel:

NWA_Pivot

Jetzt wissen Sie, welche der Variante nach Ihren eigenen Kriterien den grössten Nutzen erzielen wird. Und das macht es jetzt viel leichter eine Lösung auszuwählen.

Ich hoffe, dass diese grobe Filtertechnik für Sie nützlich sein wird.

Das nächste Mal stelle ich ein paar detailliertere Fragen und liefere Praxis-Hinweise wie:

Wenn Sie nun wissen, welche Software Sie wollen, woher wissen Sie überhaupt, wie Sie jetzt am besten arbeiten sollten, um den grössten Nutzen aus der Software zu ziehen… oder sollte man diese Überlegungen etwas schon vor der Softwareauswahl treffen?

r.gros
CEO at EFEXCON AG
Ich schreibe über Customer Relationship Management (CRM), Customer Service, Customer Journey, Inbound Marketing, Content Marketing, Social Media, Software, SharePoint, Office 365, über Projekterfahrungen, Projekt-Turnarounds und Startups.
Ansonsten bin ich Trailrunner, Mountainbiker, Zuhörer, Erzähler, Startup-Macher und CEO
2016-10-20T21:27:25+00:00