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CRM Einführung mit SharePoint.

CRM Einführung ist eine spannende, aber auch herausfordernde Arbeit. Dieser Artikel spricht von Standard-Software. BPA CRM 2015. Brandneu. Und seit 8 Jahren gereift. Und immer noch auf SharePoint.

Nein. Das ist nicht Microsoft CRM. Und ja. Das Ding ist cool.

SharePoint Skeptiker? Weiterlesen.

Wer mit SharePoint zu tun hat durchläuft meist mehrere Phasen. Und nicht selten in Schleifen.

Skepsis. Euphorie. Frustration. Skepsis. Begeisterung. Ernüchterung. Erleichterung. Gewöhnung. Normalisierung. Und je nach Aufgabe sicher noch mehr.

Viele dieser Phasen haben vor allen Dingen mit der Erwartungshaltung zu tun, mit der viele Unternehmen an SharePoint herantreten oder herangetreten sind.

Auch SharePoint hat schnell seine Grenzen beim Versuch, “mal schnell durch eigene Mitarbeiter was zusammen klicken zu lassen”. Wie bei jeder Technologie erfordert “mehr als Standard” in der Anforderung auch “mehr als Standard” im Know-How.

Komplexität kommt von den Anforderungen

Die Komplexität einer CRM Einführung beginnt weit vor der IT-Umsetzung, spätestens, wenn der Sachverhalt auf IT-Niveau beschrieben werden muss. Das erfordert Kenntnisse und Fähigkeiten, die selten in den Fachbereichen, sondern meist in den IT Bereichen zu finden sind.

Standard-Anwendungen sind deshalb ein beliebter Versuch, einen fertigen Prozess durch Software einzukaufen.

Aber auch hier zeigt die Praxis, dass dieser Versuch eher selten klappt. Denn der eingekaufte Prozess entspricht meist gar nicht dem im Unternehmen gelebten Prozess. Und grundlos wird der Prozess im Unternehmen nicht so gelebt, also kann man auch nicht plötzlich so arbeiten, wie der Softwarehersteller sich das gedacht hatte.

Sobald also angepasst werden muss, egal ob Prozess, Organisation oder Software, wird es wieder komplex. Und das ist in jeder CRM Einführung so.

Scheint ein Teufelskreislauf zu sein.

Anpassen. Aber einfach.

CRM 2015 von BPA Solutions liefert ein seit 8 Jahren gereiftes CRM Produkt, das aus der Box eingesetzt werden kann. Wenn man den Prozess so nimmt, wie er ist.

Damit reiht sich das Tool in andere Standard-Software ein.

Der Unterschied zu anderen Tools ist aus unserer Sicht die Flexibilität und Erweiterbarkeit durch reine Konfiguration.

Unter der Haube hat man SharePoint wie gewohnt und legt dort seine Listen, Bibliotheken und Views an.

Und darüber hinaus bringt BPA umfassende erweiterte Funktionen zur Erstellung von Geschäftsanwendungen. Insbesondere kann man mit den BPA Tools Daten in Beziehung setzen und SharePoint ähnlich wie eine relationale Datenbank verwenden. Nur viel flexibler.

Bis zu 80% schnellere Umsetzung

Das bedeutet nicht, dass man Anwendungen in jedem Fall ganz ohne Programmierung erstellen kann. Aber der programmierte Anteil reduziert sich dramatisch.

So dramatisch, dass die IT-Umsetzung um bis zu 80% schneller erledigt werden kann als mit anderen Ansätzen.

Da meist der grösste Anteil in Projekten in die Klärung von Anforderungen gesteckt werden muss, bietet das CRM von BPA den Vorteil, dass die Konfiguration “live” erfolgen kann.

Fachanwender können direkt im System arbeiten und Kritik üben..Anpassungen können direkt am System live konfiguriert werden.

Das spart dicke Anforderungs-Dokumente für konfigurierbare Dinge und ist völlig gefahrlos in der Umsetzung, da Änderungen nur Anpassungen von Konfigurationen sind.

Ähnlich wie in der Textverarbeitung, in der auch der Text verschoben, fett formatiert oder um weitere Absätze und Eigenschaften erweitert wird, ohne dass deshalb die Textverarbeitung neu kompiliert und installiert werden muss.

Kritik am Ansatz

Das CRM ist funktional sehr vollständig und reif, auf allen Plattformen verfügbar (OnPremise, SaaS, mobile und in Kürze auf O365) und kostengünstig.

Darüber hinaus kann das System beliebig erweitert werden, es hindert niemanden daran, einfach weitere SharePoint Listen anzulegen und im CRM einen Vertrags-Manager, einen Lizenz-Manager oder was auch immer hinzu zu konfigurieren.

Dennoch erfordert das System, dass Know-How im Umgang mit SharePoint vorhanden ist. Und so einfach die Konfiguration und Erweiterung des Systems auch ist:

    • Wer konfiguriert muss ein Ahnung davon haben, wie man Fachanforderungen in IT-Systemen am besten abbildet.
      Wie man Daten modelliert.
      Wie die BPA Tools konfiguriert werden.
      Und wie spezielle Konzepte in SharePoint am besten genutzt werden können (z.B. Inhaltstypen, externe Inhaltstypen, Workflows etc.
  • Die Tools und das CRM sind also wirklich vom Feinsten. Aber auch hier gilt: Wer vorher nichts kann, der kann auch mit den Tools nicht mehr.

    Darüber hinaus nimmt auch diese Software nichts von der Herausforderung, einfach fachlich, organisatorisch oder prozessual zu wissen, was man will.

    Selbst richtig gute Software macht eben nur das, was man Ihr zuvor gesagt hat. Wenn der Input nicht stimmt ist auch der Output meist unbrauchbar.

    r.gros
    CEO at EFEXCON AG
    Ich schreibe über Customer Relationship Management (CRM), Customer Service, Customer Journey, Inbound Marketing, Content Marketing, Social Media, Software, SharePoint, Office 365, über Projekterfahrungen, Projekt-Turnarounds und Startups.
    Ansonsten bin ich Trailrunner, Mountainbiker, Zuhörer, Erzähler, Startup-Macher und CEO
    2015-12-03T23:03:30+00:00