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Digitale Fabrik Organisation in der Auto-Industrie

Ausgangslage

Digitale Fabrik Organisation als Beratungsfeld ist ein spannendes Feld für Automotive Consultants.  In diesem Projektbeispiel war die Aufgabenstellung, Prozesse und technische Lösungen und Konzepte für den Karosseriebau und die markenübergreifende PLM-Integration zu unterstützen.

Die Herausforderung in solchen Projekten sind vor allen Dingen die “hybride Kompetenz”, die Berater an den Tag legen müssen, um sowohl IT als auch Fachbereichsanforderungen aufnehmen, verstehen, bewerten und transformieren zu können.

Insbesondere in Beratungsrollen, die wir übernehmen, erwarten die Kunden am Ende tatsächlich umsetzbare Ergebnisse, so dass die Erfahrung der ausgewählten Berater eine entscheidende Rolle spielt.

Softwarelandschaft

In den in diesem Projektbeispiel beschriebenen Umfeld wurden die Softwaresysteme von Siemens Tecnomatix als Basis für die Digitale Fabrik in diesem Projekt ausgewählt und in mehreren Stufen im Unternehmen eingeführt. Die Standardsoftware ist eher ein Framework als eine fertige Softwarelösung, die den “richtigen Prozess” gleich mitliefert.
In der Praxis hat das in diesem Projekt vor allen Dingen zu umfassendem Customizing der bestehenden Softwarelösungen geführt. Da die Lösungen von Tecnomatix schon “per Design” eher ein Framework als sofort einsetzbare Software dargestellt haben, waren die Lösungen für Anpassungen bestens vorbereitet.

Umsetzung

Digitale Fabrik in der Automotive Industrie

Von der Produktidee bis zum Serienanlauf alles simulieren zu können, ohne echt Fehler machen zu müssen, war eine der grossen Visionen als wir mit digitalen Fabriken gestartet sind. Simulation ist zwar teuer, aber wenn alle Daten verfügbar sind, ist der Einsatz von digitalen Werkzeugen gegenüber Fehlern im Anlauf- und Serienproblemen sehr wirtschaftlich. Und nicht nur das. Simulation reduziert Gefahren lange bevor Sie entstehen.

Dass dabei auch neue Fahrzeug-, Baukasten- und PLM-Konzepte umfassend renoviert werden und wurden ist selbstverständlich.

Unsere Aufgabengebiete in diesem mehrjährigen Projekt waren unter anderem:

a) Beratung zum Aufbau einer schlanken Projektorganisation für das Planungsprojekt

Abstimmung und Einführung der Prozesse zur schlanken, konsistenten Abwicklung der Steuerungs- und Informationsaufgaben des PMO, Innovation zu den Themen Collaboration und Effizienz, Kosten und Wertschöpfung)

b) Identifikation und Behebung von Prozesslücken in der aktuellen Projekt-Organisation

An den Schnittstellen Fachbereichs-Anforderungen (Planer), IT (Entwicklung) und Operations-Anforderungen entstehen die meisten Potentiale für Projekt-Störungen. Hier können wir Schwachstellen und Potentiale aufdecken und alternative Wege aufzeigen

c) Sicherstellen der Verzahnung/Kommunikation/koordinierten mit den im Projekt involvierten Bereichen (IT (SW-Engineering), Operations)

Der Gesamtprozess Fachanforderung/fachlicher Change/BUG über die IT-Release-/Hotfix-Planung, dem Umsetzungs- und Qualitätsprozess ist in der DIFA Organisation bei VW von den Verantwortungen stark verteilt und in verschiedenen Händen. Hier schlagen wir vor, den Projekthausansatz nicht nur für den Planungsprozess zu etablieren, sondern Stellvertreter der einzelnen Bereiche Phasenweise fest im Projekthaus zu verankern.

d) Unterstützung der strukturierten kontinuierlichen Verbesserung

1. für das IT-System (Performance, Stabilität, Betriebsprozesse, Integration

2. für die Planungsprojekte

In weiterführenden Schritten wurden dann weitere Gewerke im Bereich Karosseriebau und PLM unterstützt.

Einsatz

Der Einsatz von digitalen Fabriken erfordert nicht nur die Bereitstellung technischer Tools, der Einsatz diese Werkzeuge verändert die vollständigen Arbeitsprozesse und die organisatorischen Chancen und Herausforderungen.

Im praktischen Einsatz zeigt sich deshalb in aller Regel, dass die eher technisch und produktorientierten Projekte unbedingt parallel von organisatorischen Change-Management-Projekten begleitet werden sollten, um die Menschen beim einreißen von Mauern mitzunehmen und im Wandel neu auszurichten.

r.gros
CEO at EFEXCON AG
Ich schreibe über Customer Relationship Management (CRM), Customer Service, Customer Journey, Inbound Marketing, Content Marketing, Social Media, Software, SharePoint, Office 365, über Projekterfahrungen, Projekt-Turnarounds und Startups.
Ansonsten bin ich Trailrunner, Mountainbiker, Zuhörer, Erzähler, Startup-Macher und CEO
2016-10-20T21:27:29+00:00